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Aktuelles

08.07.2010 - 31.08.2010:

07.06.2010 - 11.06.2010

Internationaler Lehrgang “Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“

In der Woche vom 07. bis zum 11.06.2010 fanden sich 22 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern der Welt, darunter Russland, Saudi-Arabien, Norwegen und den Niederlanden im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik in Braunschweig-Thune ein. Der Grund für dieses Zusammentreffen der unterschiedlichen Kulturen war der internationale Lehrgang „Fundamentals and new developments in  feed-compounding technology“.

Aufbauend auf vorhandenen Grundlagen und praktischen Erfahrungen war das Ziel dieses Lehrgangs die Aktualisierung, Erweiterung und Auffrischung erforderlicher Kenntnisse zur Mischfutterherstellung.
 

So bunt gemischt wie das Teilnehmerfeld war, so vielfältig war auch das Rahmenprogramm: Von rechtlichen Aspekten im Mischfutterbereich über Grundprozesse wie Zerkleinern und  Mischen bis hin zum Staubexplosionsschutz wurde den Teilnehmern einiges geboten.

Besonderer Wert wurde auf die Vertiefung des dargebotenen Lehrstoffes durch verschiedene Praktika zum Zerkleinern, Mischen sowie Pelletieren und Expandieren im Technikum des Instituts gelegt, bei denen die Teilnehmer auch selbst aktiv werden konnten.

Die abschließende Klausur zum Nachweis der erworbenen Kenntnisse zur Mischfutterherstellung wurde von den meisten Teilnehmern mit gutem Erfolg gemeistert.

Es lässt sich zusammenfassen, dass der internationale Lehrgang nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch aus Sicht der Mitarbeiter des Forschungsinstituts wieder eine interessante Erfahrung sowie gelungene Veranstaltung war.


17.06.2010
Workshop Zerkleinern

Kein anderer Prozessschritt in der Mischfutterherstellung wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Zerkleinerung. Aus diesem Grunde lud das Forschungsinstitut Futtermitteltechnik in diesem Jahr zum Workshop „Zerkleinern“ ein, der am 17.06.2010 in Braunschweig-Thune stattfand und auf reges Interesse traf. Insgesamt 37 Teilnehmer aus der nationalen und internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau konnten ihre Kenntnisse anhand der gelungenen Vorträge der 10 Referenten vertiefen und über die neuesten Erkenntnisse diskutieren.

Im Rahmen des Workshops wurden Neu- und Weiterentwicklungen von Zerkleinerungsmaschinen ebenso vorgestellt wie die technologischen und ernährungsphysiologischen Konsequenzen, die aus unterschiedlichen Partikelgrößenverteilungen resultieren. Hierbei waren insbesondere der Energieverbrauch, das Einsatzspektrum sowie die erzielbaren Futterstrukturen von Interesse.

Insgesamt war der Workshop „Zerkleinern“, auch durch das aktive Mitwirken aller Beteiligten, eine äußerst gelungene Veranstaltung!




07.05.2010 - 28.05.2010:

Kolloquium "Risiken erkennen – Potenziale nutzen" am 5. Mai 2010

Im Nachgang zur Ordentlichen Mitgliederversammlung der IFF fand am Nachmittag des 05. Mai ein öffentliches Kolloquium in der Frickenmühle statt. Dr. Feil begrüßte die 40 Teilnehmer sowie Referenten und freute sich über das rege Interesse.

Sieben Referenten aus Forschung, Wirtschaft und Weiterbildung präsentierten folgende Themen:

  • Neue Starterkultur für die gezielte Fermentierung von Fließfutter
  • Anpassungsstrategien aus Sicht der Tierernährung
  • Die nutritive Beeinflussung des Immunsystems beim Ferkel
  • Weiterentwicklung der Stoffwertermittlung in Mischfutterwerken – Geeignetes Instrument für die Prozessoptimierung?
  • Neue Wege in der Ausbildung von Führungspersonal für die Mühlen- und Futtermittelwirtschaft
  • Krisenkommunikation – eine kurze Bestandsaufnahme
  • Nutzung öffentlicher F+E-Mittel zur Stärkung der Position im Markt – Möglichkeiten und Strategien

Die Kurzfassungen dieser Vorträge haben wir für unsere Mitglieder als Newsletter bereitgestellt.




23.03.2010 - 23.04.2010:

Aufbaulehrgang "Mischfutterherstellung" vom 15. bis 19. März 2010        

Der im Turnus von zwei Jahren stattfindende Aufbaulehrgang „Mischfutterherstellung“ fand vom 15. bis 19. März 2010 im IFF-Forschungsinstitut statt. Insgesamt 26 Teilnehmer aus der Misch- und Mineralfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau vertieften ihre Kenntnisse der Mischfuttertechnik und trugen durch aktives Mitwirken in Vorträgen und Praktika zu einer äußerst gelungenen Veranstaltung bei. Die abschließende Klausur wurde von allen Teilnehmern mit sehr gutem Erfolg gemeistert!




09.02.2010 - 31.03.2010:

 
Wird der Pelletierprozess durch die Zugabe eines Netzmittels beeinflusst?
       
Rainer Löwe, IFF und Richard Oldman, ANITOX Corp.

In Zeiten steigender Kosten für Rohstoffe und elektrische Energie bei gleichzeitig sinkenden Gewinnspannen suchen Futtermittelhersteller nach kostensparenden Möglichkeiten insbesondere beim Pelletieren. Besondere Bedeutung kommt dabei dem spezifischen Energieverbrauch (kWh/t) und dem Feuchtigkeitsverlust im pelletierten Futter zu, da dies unmittelbar Masseverlust bedeutet. Versuche am Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF in Braunschweig sollten Antworten auf die Fragestellung geben, ob bestimmte Zusatzstoffe, wie z. B. Netzmittel, zu einer Lösung des Problems beitragen können. Lesen Sie hierzu den vollständigen Beitrag von Rainer Löwe und Richard Oldman.




28.01.2010 - 11.02.2010:

Praktikerlehrgang „Pelletieren von Mischfutter“ am 26. und 27. Januar 2010


Großes Interesse bestand auch in diesem Jahr an dem zweitägigen Lehrgang „Pelletieren von Mischfutter“, der am 26. und 27. Januar im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik ausgerichtet wurde und den 39 Teilnehmer aus der nationalen und internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau besuchten, um ihre Fachkenntnisse zum Pelletieren zu vertiefen.


In Vorträgen sowie Demonstrationsversuchen wurden die wesentlichen Einflussgrößen bei der Pelletierung von Mischfutter vorgestellt und mit den Teilnehmern erarbeitet. Themenschwerpunkte waren Pressfähigkeit und deren Beeinflussung, Dampferzeugung und Dampfqualität, Konditionieren, Betriebsmesstechnik, Kontrolle der Pelletqualität, Betriebsparameter für die Pelletpresse, Energieeinsparpotenziale im Produktionsprozess, Verschleiß und Standzeiten, Kühlen von Pellets, Spaltverstellung und Pressensteuerung, stoffliche Veränderungen und Stabilität von Zusatzstoffen beim Pelletieren.

Einen besonderen Schwerpunkt dieser Veranstaltung für Praktiker bildeten die Demonstrationsversuche im IFF-Technikum, bei denen insbesondere der Einfluss der Matrizengeometrie auf die Pelletqualität sowie den Pelletierprozess von den Teilnehmern herausgearbeitet werden konnte.




16.08.2009 - 11.09.2009:

Frau Olivera Djuragic, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Food Technology, Research Center for Feed and Animal Products, Novi Sad, besuchte die IFF

Ein Rückblick aus ihrer Sicht

Ein Bestandteil des FP7-Projektes „FEED-TO-FOOD“ (FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad") ist der Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zu diesem Zweck besuchte ich vom 16. August bis 11. September die IFF. Während meines Besuchs lernte ich die Arbeit und nahezu alle Tätigkeiten des Institutes kennen, einschließlich Laborarbeiten sowie Untersuchungen auf der Technikumsanlage. Ich fühlte mich während der ganzen Zeit als Mitglied der Gemeinschaft, da ich die Möglichkeit hatte, an allen institutsinternen Arbeitsbesprechungen teilzunehmen. Ich konnte meine Forschungstätigkeiten und die Arbeiten meines Institutes, im Besonderen der Abteilung „Feed and Animal Products“ erörtern. Wir nutzten die Gelegenheit, um die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit sowie die Veröffentlichung von Ergebnissen in Fachzeitschriften zu diskutieren. Hauptinhalte waren die Methoden zur Ermittlung der Misch- und Arbeitsgenauigkeit sowie Untersuchungen im Bereich der Mischfutterpelletierung und Flüssigkeitszugabe. Des Weiteren sprachen wir über die Beteiligung am derzeitigen FP7-Antrag hinsichtlich Futtermittelsicherheit und -qualität und gaben Kommentare und Empfehlungen. Während meines Aufenthalts besuchte ich auch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit seinen Forschungseinrichtungen sowie das lokale Futtermittelwerk der AGRAVIS. Ein Tagesaufenthalt auf der Hannover Messe am 8. September hatte als Zielstellung ein Treffen mit Dr. Steinkamp vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL). Ergebnis des Gesprächs war, dass wir eine gute Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit haben.

Zu guter Letzt kann ich sagen, dass mein Besuch erfolgreich und ergebnisreich war und dass unsere beiden Institute in der Zukunft mehr im Bereich der Futtermitteltechnologie in anderen Projekten zusammenarbeiten können, als nur im Rahmen des „FEED-TO-FOOD“-Projektes.




29.06.2009 - 29.07.2009:

Vier Nachwuchsforscher aus Novi-Sad (Serbien) besuchten die IFF

Im Rahmen des Projektes FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad" besuchten vier Nachwuchsforscher das Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF.  Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des 14-tägigen Aufenthaltes und der Eindrücke sowie Erfahrungen, die die jungen Wissenschaftler sammeln konnten:

With this article we would like to share our impressions about IFF Institute in Braunschweig. We are Bojana Kokic, Radmilo Colovic, Djuro Vukmirovic and Dusica Ivanov, young researchers from Institute for Food Technology in Novi Sad, Serbia, department for Animal Products and Feed Technology. IFF Institute is our associate institute on FEED-TO-FOOD FP7 project, funded by European Commission.

The reason for this two week visit was to participate on basic course “Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“, but also introducing with all equipment and physical analysis that are conducted on IFF Institute. The least that we can say is that this visit was useful and that it fulfilled all our expectations.

The course was very well organized. The lectures were focused on practical issues and supported by scientific data that was originally from IFF experiments. We also got some new information about legislations and EU laws, which will help us to understand functioning of European Union better. The lecturers had great knowledge in their areas and they were ready to answer on all of participants´ questions.  

In second week we were introduced with all process equipment, such as extruders, expanders, pellet machines, various types of mills, etc. That was especially interesting for us because of the fact that we have the same devices in our pilot plant, and that we are planning cooperation on same frame work projects in future.

We were also shown physical laboratory equipment and methods which will help us to improve our laboratory and to implement some new analysis. A lot of literature and scientific papers that we also got would show us in which direction our experiments should proceed.

At the end, we could not forget visits to the “Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)”, “Burg Warberg”, “Feed Mill Agravis Braunschweig”, “DMSB” International Technical School for Process Construction and Process Engineering, “MEGA Haldensleben” and “Schaumann Eilsleben”. Not less important are contacts that we made with a lot of our colleagues from areas related to feed production.

We would like to express our gratitude to our hosts for hospitality and well organised visit to Braunschweig and we are inviting them to visit our institute!

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27.05.2009 - 10.06.2009:

IFF-Schulung "Staubexplosionsschutz und Prüfungen gemäß Betriebssicherheitsverordnung"

Die eintägige Schulung diente zur kompakten Vermittlung von Grundkenntnissen zum Staubexplosionsschutz mit Schwerpunkt auf der Getreideverarbeitung im Mischfutterwerk. Kenntnisse zum Staubexplosionsschutz sind wesentliche Voraussetzung, um im Betrieb als befähigte Person die mit der Betriebssicherheitsverordnung geforderten Prüfungen durchzuführen.

Blick in den Veranstaltungsraum

Insgesamt 18 Teilnehmer aus den Bereichen Mischfutter- und Mineralfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau nahmen an der Schulung teil, die mit den Schwerpunkten Rechtsgrundlagen, explosionstechnische Kenngrößen, Zündquellenanalyse, Explosionsschutzdokument und Prüfungen von Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen einen breiten Themenbereich des Staubexplosionsschutzes abdeckte.




18.03.2009 - 18.04.2009:

Frau Dipl.-Ing. Alexandra Kirchner wurde am 27.01.2009 auf Antrag als Sachverständige nach § 29a  Abs. 1 BImSchG  vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim für das Land Niedersachsen bekannt gegeben.

Die Bekanntgabe erstreckt sich auf alle im Rahmen des § 29a BImSchG anfallenden sicherheits-technischen Prüfungen und Prüfungen von sicherheitstechnischen Unterlagen für die Anlagenarten 7.9 (Anlagen zur Herstellung von Futter- oder Düngemitteln oder technischen Fetten aus den Schlachtnebenprodukten Knochen, Tierhaare, Federn, Hörner, Klauen oder Blut), 7.17 (Anlagen zur Aufbereitung oder ungefassten Lagerung von Fischmehl, Anlagen zum Umschlag oder zur Verarbeitung von ungefasstem Fischmehl, soweit 200 Tonnen oder mehr je Tag bewegt oder verarbeitet werden können), 7.21 (Mühlen für Nahrungs- oder Futtermittel mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.34 (Anlagen zur Herstellung von sonstigen Nahrungsmittelerzeugnissen aus a) tierischen Rohstoffen, ausgenommen von Milch, mit einer Produktionsleistung von 75 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag oder b) pflanzlichen Rohstoffen mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.35 (offene oder unvollständig geschlossene Anlagen zur Erfassung von Getreide, Ölsaaten oder Hülsenfrüchten, soweit 400 Tonnen oder mehr je Tag bewegt werden können und 25.000 Tonnen oder mehr je Kalenderjahr umgeschlagen werden) (siehe 4. BImSchV, Anhang) sowie die Fachgebiete

3) Verfahrenstechnische Prozessführung und Auslegung von Anlagen oder Anlagenteilen sowie Beherrschung von Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebes beispielsweise Projektierung, Anlagenplanung, Erstellung oder Prüfung von Anlageschutzkonzepten (z. B. Brandschutz, Explosionsschutz, MSR/PLT),
11) Systematische Methoden der Gefahrenanalyse,
16) Explosionsschutz, 16.1) Prüfung von speziellen Fachfragen zum Explosionsschutz

Zur Gewährleistung der Sicherheit bei genehmigungsbedürftigen Anlagen kann die für den Immissionsschutz zuständige Behörde gemäß § 29a BImSchG anordnen, dass sicherheitstechnische Prüfungen sowie Prüfungen sicherheitstechnischer Unterlagen durchzuführen sind. Diese Prüfungen können zu bestimmten Zeitpunkten (z. B. vor der Inbetriebnahme) oder zu bestimmten Anlässen (z. B. im Falle einer Betriebseinstellung) erforderlich werden. In den Anordnungen kann die Durchführung der Prüfungen durch geeignete (aufgrund entsprechender Qualifizierungen) Sachverständige verlangt werden, die für diese Prüfungen bekannt gegeben und nach bestimmten Regeln zugelassen worden sind. Mit der Bekanntgabe ist Frau Kirchner berechtigt, entsprechende Prüfungen durchzuführen.




01.12.2008:

Firmeninterne Schulung, Seminare und Kolloquien

Die IFF arbeitet seit vielen Jahren mit einzelnen Firmen eng bei der Gestaltung von speziellen firmeninternen Schulungen, Seminaren und Kolloquien zusammen. Dieses Angebot gilt selbstverständlich für sämtliche IFF-Mitgliedsfirmen. Hierbei ist es unerheblich, ob Sie ggf. eine Tagesschulung mit einem Referenten bei sich im Hause benötigen, zu einem speziellen Thema z.B. Explosionsschutz oder andere Themen, die Sie interessieren. Ebenso können wir wie im vorstehenden Beispiel geschildert, Firmenlehrgänge in unserem Institut anbieten und auch entsprechende Schulungsthemen eng mit Ihnen abstimmen. Auch die Ergänzung firmeninterner spezifischer Themen ist natürlich möglich. Bei der ggf. notwendigen Organisation von Hotelkapazitäten oder einem Rahmenprogramm sind wir Ihnen gern behilflich. Fordern Sie jederzeit unverbindlich ein Angebot von uns ab. Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Blume unter der bekannten Rufnummer jederzeit gern zur  Verfügung.




06.05.2008 - 06.06.2008:

Stoffdatenbank zum Staubbildungsverhalten von Einzelfuttermitteln, Zusatzstoffen und Futtermischungen

Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Explosionsgefährdungen", das dankenswerterweise vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Köln, gefördert wird, ist eine Stoffdatenbank entstanden, in der Untersuchungsergebnisse zum Staubbildungsverhalten bei unterschiedlichen Beanspruchungen auf Grundlage der relevanten Kennzeichnung von in der Getreide- und Futtermittelwirtschaft eingesetzten Stoffen zur Verfügung gestellt werden.

Die Auswahl der Stoffe orientiert sich an bereits vorhandenen Datenbanken (BIA GESTIS-STAUB-EX Datenbank, BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) und stellt eine Ergänzung zu den Brenn- und Explosionskenngrößen dar.

Die Stoffdatenbank steht ab sofort zur Verfügung und kann dynamisch ergänzt werden.




© Internationale Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V. · Braunschweig-Thune · 2010