Header IFF


Aktuelles

11.03.2013 - 16.03.2013:


Rückblick

IFF-Intensivkurs „Grundlagen der Mischfutterherstellung“


In der Woche vom 11. bis 16. März 2013 fand im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF erneut der Grundlagenlehrgang Mischfutterherstellung statt, welcher erstmals von zehn Tagen auf sechs verkürzt angeboten wurde. Insgesamt waren 21 Teilnehmer der Mischfutterproduktion und des Anlagenbaus aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich vertreten. Dabei setzte sich das Feld der Teilnehmer aus Praktikern sowie Neu- und Quereinsteigern in die Mischfutterbranche zusammen.

Inhaltlich wurden die sechs Tage von allen wesentlichen Aspekten rund um die Mischfutterproduktion geprägt. Dabei deckte die Futtermitteltechnik die klassischen Bereiche Annahme, Einlagern, Dosieren, Zerkleinern, Mischen, Pelletieren, Hygienisieren, Kühlen sowie Dampferzeugung in einem Mischfutterwerk ab.
Weitere Inhaltspunkte waren Qualitätsmanagement und Produktsicherheit sowie Messtechnik, Anlagensicherheit, Umweltschutz und Futtermittelrecht. Auch angrenzende Themen wie Futtermittelkunde/Tierernährung und Betriebswirtschaft wurden behandelt. Die vielfältige Theorie wurde durch Übungen und Vorstellungen in Labor und Technikum abgerundet.

Die Klausur am Ende des Kurses wurde von allen Teilnehmern bestanden, so dass der Sachkundennachweis gegenüber Behörden allen ausgestellt werden konnte.

Zusammenfassend ergab sich ein erfolgreicher Grundlagenlehrgang mit motivierten Teilnehmern, welche sich nach eigener Aussage „gut aufgehoben gefühlt haben“.

Der Grundlagenlehrgang wird in dieser Form im Jahr 2014 wieder angeboten werden.




20.11.2012 - 21.11.2012:

Rückblick

31. IFF-Seminar für technische und wissenschaftliche Führungskräfte                                         

Am 20. und 21. November 2012 fand in der IFF in Braunschweig das 31. Seminar für technische und wissenschaftliche Führungskräfte statt. Externe Referenten sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter der IFF präsentierten einen Überblick über aktuelle Problemstellungen in der Futtermittelindustrie und Lösungen sowie zukünftige Herausforderungen und Ansätze.

Einen Schwerpunkt stellte dabei die Thematik der alternativen Rohstoffe dar, die aufgrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums einen zunehmenden Stellenwert einnehmen wird. Im Rahmen eines „Seminars im Seminar“ wurden unterschiedliche Aspekte wie Verfügbarkeit und Potentiale beleuchtet. Mit ihren Vorträgen konnten die Referenten verdeutlichen, dass sich auch die Futtermittelindustrie in Zukunft damit auseinandersetzen muss.

Ein für die Unternehmen essentieller aber häufig noch nicht ausreichend beachteter Aspekt muss in der Energieeffizienz und -einsparung bei der Herstellung von Futtermitteln gesehen werden. Neben zwei Vorträgen zu dieser Thematik wurde das Thema Energie auch in weiteren Beiträgen immer wieder angeschnitten, was seine Bedeutung weiter unterstreicht.

Ein weiterer Themenblock beleuchtete verfahrenstechnische Aspekte zur Herstellung erwünschter Futtermittelstrukturen und den Struktureinfluss auf Leistung und Gesundheit von Schweinen.
Vorträge zur Brandbekämpfung und zum Explosionsschutz zeigten als Schlusspunkt des Seminars deutlich auf, dass neben allen zukünftigen Themen die Sicherheit immer im Fokus der Unternehmen stehen muss.

Die Teilnehmer nahmen an den Diskussionen der Beiträge sehr engagiert und interessiert teil. In Zukunft soll diesem Veranstaltungsteil noch mehr Zeit gewidmet werden.

Die Veranstaltung wurde durch eine abendliche Exkursion mit einer Sonderfahrt in einer 50 Jahre alten Straßenbahn durch die historische City Braunschweigs abgerundet. Beim anschließenden gemeinsamen Abendmenü hatten die Teilnehmer und Referenten noch reichlich Gelegenheit zum fachlichen Gedankenaustausch.

 




08.11.2012:

Rückblick zum IFF-Workshop „Probenahme von Rohwaren und Mischfutter“                                      

Das Thema „Probenahme“ spielt gerade in der Mischfutterindustrie im wachsenden Angebotsmarkt bei komplexer werdenden Warenströmen eine zentrale Rolle. Im Interesse des vorbeugenden Verbraucherschutzes, der Einhaltung der Rückverfolgbarkeit und in ihrem ureigenen Interesse müssen sich Futtermittelhersteller mit diesem Thema auseinandersetzen.

Aus diesem Grund wurde im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik am 8. November 2012 der Workshop „Probenahme von Rohwaren und Mischfutter“ durchgeführt, in dem Fachkenntnisse zur internen Rückverfolgbarkeit, Probenahme, Probenteilung, Kennzeichnung und Aufbereitung von Rückstellmustern zunächst in Kurzvorträgen vermittelt wurden. Die Vorträge zur „Automatisierten Probenahme im Futtermittelwerk“ von Herrn Felix Obermeyer, Kersting GmbH Sampling + Grounding, Brilon, und „Hygienische Aspekte von Eiweißfuttermitteln“ von Frau Dr. Fanny Knorr, Institut für Tierernährung, Fachbereich Veterinärmedizin, Berlin, rundeten die Veranstaltung ab.

Das erlernte Fachwissen wurde anschließend in praktischen Übungen im Technikum des Instituts, durch Unterstützung von Felix Obermeyer, vertieft.

Die 12 Lehrgangsteilnehmer aus der nationalen und internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau wurden damit in die Lage versetzt, in ihrer täglichen beruflichen Praxis die Probenahme sowie die Behandlung und Kennzeichnung von Rückstellmustern besser zu beherrschen.




16.10.2012 - 17.10.2012:

Rückblick
IFF-Praktikerlehrgang "Basisstufen der industriellen Mischfutterproduktion"


Auch in diesem Jahr bestand ein großes Interesse an dem zweitägigen Praktikerlehrgang „Basisstufen der industriellen Mischfutterproduktion“, der am 16. und 17. Oktober im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik ausgerichtet wurde. 34 Teilnehmer aus der nationalen und internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau erlernten neben der Durchführung der Eingangskontrolle insbesondere Grundlagen der verfahrenstechnischen Grundoperationen Zerkleinern, Mischen und Dosieren, wobei auch wesentliche Mess- und Prüfmethoden zur Charakterisierung relevanter Stoffeigenschaften vermittelt wurden. Zum intensiveren Verständnis wurden die vermittelten Lehrinhalte in praktischen Übungen vertieft.

Im Praktikerlehrgang wurden die Teilnehmer insgesamt befähigt, durch Kenntnis der wesentlichen Einflussgrößen die Basisstufen der Mischfutterherstellung besser im praktischen Alltag zu beherrschen.
Die englischsprachige Wiederholung ist für den 12. und 13. November 2012 geplant.


28.06.2012:

Rückblick zum IFF-Fachseminar „Praxisnahe Lösungen zum Brand- und Explosionsschutz in Mischfutterwerken“

Technologische und organisatorische Maßnahmen sowie konstruktive Lösungen zum Brand- und Explosionsschutz waren Thema des IFF-Fachseminars „Praxisnahe Lösungen zum Brand- und Explosionsschutz in Mischfutterwerken“, das am 28. Juni 2012 in Thune stattfand. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der International Association of Experts for Industrial Explosion Protection, kurz INDEX, ausgerichtet. Alexandra Kirchner, IFF, präsentierte einen Übersichtsbeitrag und zeigte häufige organisatorische und technische Mängel im Explosionsschutz von Mischfutterwerken auf. Burkhard Stumpenhusen vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt in Lüneburg, vermittelte den Anlagenbetreibern Anforderungen seitens der Gewerbeaufsicht zur Umsetzung der Betriebsvorschriften der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Die Referenten Johannes Lottermann (Fa. Rembe), Hilmar Winkler (Fa. Kidde Brand- und Explosionsschutz), Dirk Saschenbrecker und Wilfried Henze (Fa. Fagus-GreCon) vertieften die Möglichkeiten und Grenzen des konstruktiven Brand- und Explosionsschutzes und Felix Obermeyer (Fa. Kesting) zeigte, wie elektrostatische Auf- und Entladungen vermieden werden. Johannes Lottermann demonstrierte dem Auditorium in seinem Experimentalvortrag eindrucksvoll die Wirkung einer flammenlosen Druckentlastung. Blitzschutz als wichtige, vorbeugende Maßnahme zum Brand- und Explosionsschutz stellte Reyno Thormälen (Fa. Hans Thormälen) vor. Darüber hinaus konnten die insgesamt 30 Teilnehmer wertvolle Hinweise aus Erfahrungsberichten und den Darstellungen von Schadensfällen durch einen Anlagenbetreiber und einen Sachversicherer, repräsentiert durch Michael Schäfer (AGRAVIS) und Torge Brüning (R+V Allgemeine Versicherung) gewinnen. Die guten Diskussionen im Anschluss an die Vorträge sowie in den Pausen rundeten die Veranstaltung ab.




07.05.2012 - 11.05.2012:

Rückblick

Internationaler Lehrgang “Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“

In der Woche vom 07. bis zum 11.05.2012 fanden sich 20 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern der Welt, darunter Russland, Israel, Nigeria, Norwegen und den Niederlanden im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik in Braunschweig-Thune ein. Der Grund für dieses Zusammentreffen der unterschiedlichen Kulturen war der internationale IFF-Lehrgang „Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“.

Aufbauend auf vorhandenen Grundlagen und praktischen Erfahrungen war das Ziel dieses Lehrgangs die Aktualisierung, Erweiterung und Auffrischung erforderlicher Kenntnisse zur Mischfutterherstellung.

So bunt gemischt wie das Teilnehmerfeld war, so vielfältig war auch das Rahmenprogramm: Von rechtlichen Aspekten im Mischfutterbereich über Grundprozesse wie Zerkleinern und  Mischen bis hin zum Staubexplosionsschutz wurde den Teilnehmern einiges geboten.

Besonderer Wert wurde auf die Vertiefung des dargebotenen Lehrstoffes durch verschiedene Praktika zum Zerkleinern, Mischen sowie Pelletieren und Expandieren im Technikum des Instituts gelegt, bei denen die Teilnehmer auch selbst aktiv werden konnten.

Die abschließende Klausur zum Nachweis der erworbenen Kenntnisse zur Mischfutterherstellung wurde von allen Teilnehmern mit Erfolg gemeistert.

Es lässt sich zusammenfassen, dass der internationale Lehrgang nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch aus Sicht der Mitarbeiter des Forschungsinstituts eine interessante Erfahrung sowie gelungene Veranstaltung war.

 




23.04.2012 - 27.04.2012:

Rückblick

Aufbaulehrgang „Mischfutterherstellung“

In der Woche vom 23.04. bis 27.04. fand dieses Jahr im IFF-Forschungsinstitut der Aufbaulehrgang „Mischfutterherstellung“ statt. Insgesamt 26 Teilnehmer aus der Mischfutterproduktion sowie der Zulieferindustrie konnten ihre Kenntnisse in der Mischfuttertechnik vertiefen und trugen durch aktives Mitwirken in den Vorträgen und Praktika zu einer äußerst gelungenen Veranstaltung bei. Die abschließende Klausur wurde von allen Teilnehmern mit Erfolg bestanden. Auch Herr Manfred Otting, der derzeit im IFF-Institut mit seiner Masterarbeit tätig ist, hat den Lehrgang besucht und sehr erfolgreich absolviert.

 




20.03.2012 - 21.03.2012:

Rückblick

Practical Course "Pelleting of compound feed"


Auch die englischsprachige Durchführung des Praktikerlehrgangs “Pelletieren von Mischfutter” traf in diesem Jahr mit insgesamt 33 Teilnehmern aus der internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau auf großes Interesse.
Analog zum deutschsprachigen Pelletierlehrgang wurden zunächst wesentliche Grundlagen und Einflussgrößen bei der Pelletierung von Mischfutter in Vorträgen vorgestellt. Die erlernten Fachkenntnisse zum Pelletieren konnten anschließend im Praktikum im Technikum des Instituts vertieft werden.
Durch den Besuch des zweitägigen Praktikerlehrgangs wurden die Teilnehmer in die Lage versetzt, in ihrer täglichen beruflichen Praxis den Pelletierprozess besser zu beherrschen und mit einfachen Mitteln zu kontrollieren.



20.03.2012 - 21.03.2012:


Feedback von internationalen Teilnehmern

Der 10 000. Seminarteilnehmer bei der IFF: Mike Holden (England)

Mike Holden aus Penrith in Nordengland hat seine Teilnahme am IFF-Kurs Titel nicht bereut. Im Gegenteil, zusammen mit 33 Teilnehmern aus diversen Ländern absolvierte Holden den Practical Course: Pelleting of Compound Feed. Und Mike Holden fand abschließend nicht nur, dass der Kurs genau für ihn passte, weil er kürzlich aus der chemischen Industrie in die Futtermittelindustrie gewechselt war. Vielmehr wurde er unter dem Beifall der Kursteilnehmer und der Mitarbeiter der IFF von Institutsdirektor Dr. Benning als 10 000. Teilnehmer an Seminarveranstaltungen bei der IFF beglückwünscht.

In einem anschließenden kleinen Interview stellte Holden heraus, dass seine Firma durch einen Flyer der IFF auf das Kursangebot aufmerksam gemacht worden war und er den ganzen Kurs als „a good introduction to this business“ betrachtet.

Sehr zufrieden mit dem Kurs äußerte sich auch Martha Engesland aus Trondheim in Norwegen, eine der immer noch wenigen Teilnehmerinnen an den Kursen. Martha Engesland, die in einer Forschungseinrichtung für spezielle Tierfutterproduktion tätig ist, waren viele Inhalte bekannt, und dennoch war es für sie interessant, einige neue Details kennenzulernen. Besonders wertvoll erscheinen ihr die persönlichen fachlichen Kontaktmöglichkeiten zu den Referenten und den anderen Kursteilnehmern, die sich bei einem solchen Kurs ergeben. Hierzu regt Engelsholm an, z.B. durch ein gemeinsames Dinner am ersten Abend die fachlich-interaktiven Prozesse der Teilnehmer zu bestärken und dies u.U. auch in den Kursverlauf stärker einzubinden.

Diesen Artikel hat Herr Manfred Rockel dankenswerterweise zur Verfügung gestellt, der zurzeit eine Chronik anlässlich des 50-jährigen Bestehens der IFF verfasst.

 




14.02.2012:

Rückblick

Fachseminar „Haushalten mit Energie – Einsparpotenziale, Energiemanagementsysteme und Antragstellung nach § 41 EEG“

Die erheblichen Energiekostensteigerungen der letzten Jahre schaffen inzwischen hohe wirtschaftliche Anreize zum vernünftigen energetischen Haushalten in Mischfutterwerken. Aus diesem Grund begrüßte Institutsdirektor Dr. Benning 30 Teilnehmer und Referenten am 14. Februar 2012 im IFF-Forschungsinstitut zur Vertiefung ihrer Kenntnisse und Diskussion dieser aktuellen Thematik.

Im Rahmen des Fachseminars wurde mit den Schwerpunkten aktuelle rechtliche Entwicklungen im Energiesteuerrecht, Antragstellung im Rahmen der „besonderen Ausgleichsregelung“ für stromintensive Unternehmen nach § 41 EEG und Vorstellung von konkreten Schritten zur Energieeinsparung in Mischfutterwerken ein breiter Themenbereich abgedeckt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung lag in der Vorstellung von Energiemanagementsystemen, die in Zukunft sowohl eine unabdingbare Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Steuervergünstigungen als auch für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess darstellen werden.




24.01.2012 - 25.01.2012:

Rückblick

Praktikerlehrgang „Pelletieren von Mischfutter“ 2012


Der zweitägige Praktikerlehrgang ist seit vielen Jahren fester und etablierter Bestandteil des IFF-Seminarprogramms. Neben Vorträgen zu den Grundlagen des Pelletieren wie beispielsweise Dampferzeugung, Konditionieren und Pressenparametern werden in einem Demonstrationsversuch wesentliche Rezeptureinflüsse und Pressenparameter auf Qualitätsmerkmale vorgestellt. Zum diesjährigen Lehrgang konnte das IFF-Forschungsinstitut insgesamt 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen.

Die englischsprachige Wiederholung ist für den 20. und 21. März 2012 geplant.

 


 




02.01.2012:

Leitungswechsel beim Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF

Zum 1. Januar 2012 übernahm Dr.-Ing. Rainer Benning (49) die Leitung des Forschungsinstitutes der Internationalen Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V. (IFF) in Braunschweig-Thune. Bis Ende 2011 leitete er den Forschungsbereich „Prozessautomatisierung von Strömungen in Bio- und Medizintechnik“ am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Benning ist Nachfolger von Dr.-Ing. Alexander Feil (48), der dem Forschungsinstitut seit Oktober 2002 vorstand. Feil kehrt an die RWTH Aachen zurück, an der er sein Studium der Aufbereitung mineralischer Rohstoffe absolvierte.

Das IFF-Forschungsinstitut ist das wissenschaftliche Zentrum der Mischfutterindustrie und deren Zulieferer. Seit nunmehr 50 Jahren unterstützt es die gesamte Branche durch Ergebnisse der Gemeinschafts- und Vertragsforschung sowie durch vielfältige Serviceleistungen und ein umfangreiches Angebot an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen.

Benning strebt durch seine bisher erworbenen Kompetenzen, beispielsweise in den Bereichen Automatisierung und Messtechnik, die fachliche Ausdehnung auf Anwendungen in anderen verfahrenstechnischen Bereichen an.
Er wird darüber hinaus die Forschungsaktivitäten im Bereich der Technologie der Mischfutterherstellung weiterführen. Hier bestehen langjährige Erfahrungen des Institutes u. a. in den Bereichen Kompaktieren/Agglomerieren, Expandieren/Extrudieren, Trocknen, Mischen, Fördern und Lagern.


24.11.2011:

Rückblick

Internationaler Workshop „Safe Feed for Healthy Food“

Am 24. November 2011 fand im Forschungsinstitut der internationale Workshop “Safe Feed for Healthy Food” statt, der von Prof. Jürgen Zentek, Freie Universität Berlin, Deutschland, Prof. Per Häggblom, National Veterinary Institute (SVA), Uppsala, Schweden, und Dr.-Ing. Alexander Feil, IFF, Braunschweig, Deutschland, organisiert wurde und an dem sich insgesamt 23 Teilnehmer und 11 Referenten aktiv beteiligten.

Aus Sicht der Mischfutterherstellung stellen insbesondere Mykotoxine und Salmonellen ein bedeutendes Gefährdungspotenzial für die tierische und – bedingt durch Carryover-Effekte – auch grundsätzlich für die menschliche Gesundheit dar. Entsprechende Schadensfälle können darüber hinaus zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen für den Mischfutterhersteller führen. Voraussetzungen für die Einhaltung der Produktqualität- und sicherheit für die Herstellung und Inverkehrbringung von Futtermitteln sind dabei u. a. zielführende Kontroll- und Monitoring-Maßnahmen einschließlich geeigneter Analysenmethoden und fundierte Kenntnisse zu prozesstechnischen Möglichkeiten und Grenzen.

Im Rahmen des Workshops wurden von international anerkannten Fachleuten aus diesen Gründen folgende Erkenntnisse aus dem FP6 Forschungsprojekt „BIOTRACER IP“ vorgestellt:

•    Gefährdungseinschätzung für importierte und heimische Rohwaren hinsichtlich der Belastung durch Aflatoxine, Ochratoxine und Salmonellen
•    Verbesserte Maßnahmen zur Probenahme und prozessbegleitenden Analytik für Mykotoxine und Salmonellen
•    Entwicklung eines Simulations-Tools für Salmonellen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Erfahrungen des Forschungsinstitutes Futtermitteltechnik zu den Wirkungen technologischer Dekontaminationsverfahren einschließlich der Säureapplikation.

Auf besonders positive Resonanz stieß auch das im Rahmen des Forschungsprojektes erstellte Video „Sampling For Contaminants In Animal Feed“, das neueste Erkenntnisse zum Thema Probenahme von Mykotoxinen und Salmonellen anschaulich darstellt und auf YouTube angesehen werden kann.

Neben der Vermittlung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse bot der Workshop die Möglichkeit eines wichtigen und informativen „Networkings“ und Ideenaustausches zwischen Industrie, Überwachungseinrichtungen und der Wissenschaft.

 

 

 

 




29.09.2011:

Rückblick

IFF-Workshop „Sachgerechte Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten in Mischfutterwerken“


Am 27. September 2011 fand der IFF-Workshop zum Thema Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten statt. Aufgrund der Vielzahl an üblichen aber auch alternativen Flüssigkeiten sowie unterschiedlichster Prozess- und Anlagenparameter ergibt sich für den Einsatz von Flüssigkeiten in Mischfutterwerken ein sehr breites Themen- und Anwendungsfeld. Dies kann mit der Annahme und Lagerung der Flüssigkeiten beginnen und mit deren Applikation auf Fertigprodukte enden. Darüber hinaus sind insbesondere für die Herstellung von flüssigen Einzelfuttermitteln qualitätssichernde Maßnahmen erforderlich, die eine rückverfolgbare Dokumentation von der Rohwarenbeschaffung über die Produktion und Verarbeitung bis hin zur Auslieferung und umgekehrt gewährleisten können. Um das Themenfeld abzudecken, wurde der Workshop durch Beiträge von renommierten Referenten aus der Wirtschaft mitgestaltet, die den 34 Workshopteilnehmern zu den Themen

  • Planung und Bau von Anlagen zur Lagerung sowie
  • zur Dosierung von Flüssigkeiten,
  • zu stofflichen Eigenschaften,
  • zum Produktions- und Qualitätsmanagement sowie
  • zu technologischen Aspekten der Flüssigkeitsapplikation in Mischern und
  • zu Einsatzmöglichkeiten eines kontinuierlichen Vakuum-Coaters

wichtige Hinweise aus der täglichen Praxis zur Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten liefern konnten.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Forschungsergebnisse der IFF zur Flüssigkeitszugabe in den Hauptmischer sowie zu verarbeitungstechnologischen Eigenschaften von Glycerin in Mischfutterrezepturen und des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV zumEinsatz von Emulsionen in einem alternativen Verfahren.

Workshop Flüssigkeiten



18.05.2011:
IFF-Kolloquium VICTAM-Nachlese „Fortschritte in der Anlagen- und Maschinentechnik für die Futtermittelwirtschaft“

Auf der VICTAM INTERNATIONAL in Köln wurden Anfang Mai für die Futtermittelproduktion eine Reihe von technologischen Entwicklungen vorgestellt, die im Rahmen des Kolloquiums am 18. Mai 2011 im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik von den Repräsentanten des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Zulieferindustrie erläutert sowie im Plenum diskutiert wurden.
Insgesamt 26 Teilnehmer aus den Bereichen Mischfutter- und Mineralfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau nahmen an dem Kolloquium teil, das mit der Vorstellung technologischer Entwicklungen und von neuen Maschinen im Bereich der Pelletierung, Expandierung und Zerkleinerung, Dosier- und Dampfkesselanlagen sowie neuer Messtechnik für die Futtermittelproduktion einen breiten Themenbereich abdeckte.
Wie abschließend zusammengefasst wurde, stellen diese technologischen Neuerungen wichtige und notwendige Ergänzungen für die Produktion von Mischfutter dar, um insbesondere den hohen Anforderungen an Produktqualität und -sicherheit, Flexibilität sowie Anlagensicherheit gerecht zu werden.





04.04.2011 - 15.04.2011:

Grundlagen-Lehrgang „Mischfutterherstellung“

Der im Turnus von zwei Jahren stattfindende Grundlagen-Lehrgang „Mischfutterherstellung“ fand in diesem Jahr vom04. bis 15. April  im IFF-Forschungsinstitut statt. Insgesamt 17 Teilnehmer aus der Mischfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau erlernten im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und praktischen Übungen Grundlagen der modernen Mischfuttertechnik. Erfahrene Mitarbeiter des Forschungsinstituts Futtermitteltechnik und aus der Industrie referierten dabei zu Themen wie Futtermittelrecht, Futtermittelkunde, Tierernährung, Futtermitteltechnik, Produkt- und Anlagensicherheit, Messtechnik und Betriebswirtschaftslehre.


Der erfolgreiche Abschluss der am Ende des Lehrganges durchgeführten Leistungskontrolle dient allen Teilnehmern nun als Nachweis der gemäß Verordnung (EG) Nr. 183/2005 der Futtermittelhygieneverordnung bzw. gemäß §§28-31 der Futtermittelverordnung (FMV) für die Herstellung von Futtermitteln erforderlichen Sachkenntnis.




12.10.2010:

Firmeninterne Schulung, Seminare und Kolloquien

Die IFF arbeitet seit vielen Jahren mit einzelnen Firmen eng bei der Gestaltung von speziellen firmeninternen Schulungen, Seminaren und Kolloquien zusammen. Dieses Angebot gilt selbstverständlich für sämtliche IFF-Mitgliedsfirmen. Hierbei ist es unerheblich, ob Sie ggf. eine Tagesschulung mit einem Referenten bei sich im Hause benötigen, zu einem speziellen Thema z.B. Explosionsschutz oder andere Themen, die Sie interessieren. Ebenso können wir wie im vorstehenden Beispiel geschildert, Firmenlehrgänge in unserem Institut anbieten und auch entsprechende Schulungsthemen eng mit Ihnen abstimmen. Auch die Ergänzung firmeninterner spezifischer Themen ist natürlich möglich. Bei der ggf. notwendigen Organisation von Hotelkapazitäten oder einem Rahmenprogramm sind wir Ihnen gern behilflich. Fordern Sie jederzeit unverbindlich ein Angebot von uns ab. Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Blume unter der bekannten Rufnummer jederzeit gern zur  Verfügung.




09.02.2010 - 31.03.2010:

 
Wird der Pelletierprozess durch die Zugabe eines Netzmittels beeinflusst?
       
Rainer Löwe, IFF und Richard Oldman, ANITOX Corp.

In Zeiten steigender Kosten für Rohstoffe und elektrische Energie bei gleichzeitig sinkenden Gewinnspannen suchen Futtermittelhersteller nach kostensparenden Möglichkeiten insbesondere beim Pelletieren. Besondere Bedeutung kommt dabei dem spezifischen Energieverbrauch (kWh/t) und dem Feuchtigkeitsverlust im pelletierten Futter zu, da dies unmittelbar Masseverlust bedeutet. Versuche am Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF in Braunschweig sollten Antworten auf die Fragestellung geben, ob bestimmte Zusatzstoffe, wie z. B. Netzmittel, zu einer Lösung des Problems beitragen können. Lesen Sie hierzu den vollständigen Beitrag von Rainer Löwe und Richard Oldman.




16.08.2009 - 11.09.2009:

Frau Olivera Djuragic, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Food Technology, Research Center for Feed and Animal Products, Novi Sad, besuchte die IFF

Ein Rückblick aus ihrer Sicht

Ein Bestandteil des FP7-Projektes „FEED-TO-FOOD“ (FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad") ist der Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zu diesem Zweck besuchte ich vom 16. August bis 11. September die IFF. Während meines Besuchs lernte ich die Arbeit und nahezu alle Tätigkeiten des Institutes kennen, einschließlich Laborarbeiten sowie Untersuchungen auf der Technikumsanlage. Ich fühlte mich während der ganzen Zeit als Mitglied der Gemeinschaft, da ich die Möglichkeit hatte, an allen institutsinternen Arbeitsbesprechungen teilzunehmen. Ich konnte meine Forschungstätigkeiten und die Arbeiten meines Institutes, im Besonderen der Abteilung „Feed and Animal Products“ erörtern. Wir nutzten die Gelegenheit, um die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit sowie die Veröffentlichung von Ergebnissen in Fachzeitschriften zu diskutieren. Hauptinhalte waren die Methoden zur Ermittlung der Misch- und Arbeitsgenauigkeit sowie Untersuchungen im Bereich der Mischfutterpelletierung und Flüssigkeitszugabe. Des Weiteren sprachen wir über die Beteiligung am derzeitigen FP7-Antrag hinsichtlich Futtermittelsicherheit und -qualität und gaben Kommentare und Empfehlungen. Während meines Aufenthalts besuchte ich auch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit seinen Forschungseinrichtungen sowie das lokale Futtermittelwerk der AGRAVIS. Ein Tagesaufenthalt auf der Hannover Messe am 8. September hatte als Zielstellung ein Treffen mit Dr. Steinkamp vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL). Ergebnis des Gesprächs war, dass wir eine gute Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit haben.

Zu guter Letzt kann ich sagen, dass mein Besuch erfolgreich und ergebnisreich war und dass unsere beiden Institute in der Zukunft mehr im Bereich der Futtermitteltechnologie in anderen Projekten zusammenarbeiten können, als nur im Rahmen des „FEED-TO-FOOD“-Projektes.




29.06.2009 - 29.07.2009:

Vier Nachwuchsforscher aus Novi-Sad (Serbien) besuchten die IFF

Im Rahmen des Projektes FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad" besuchten vier Nachwuchsforscher das Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF.  Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des 14-tägigen Aufenthaltes und der Eindrücke sowie Erfahrungen, die die jungen Wissenschaftler sammeln konnten:

With this article we would like to share our impressions about IFF Institute in Braunschweig. We are Bojana Kokic, Radmilo Colovic, Djuro Vukmirovic and Dusica Ivanov, young researchers from Institute for Food Technology in Novi Sad, Serbia, department for Animal Products and Feed Technology. IFF Institute is our associate institute on FEED-TO-FOOD FP7 project, funded by European Commission.

The reason for this two week visit was to participate on basic course “Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“, but also introducing with all equipment and physical analysis that are conducted on IFF Institute. The least that we can say is that this visit was useful and that it fulfilled all our expectations.

The course was very well organized. The lectures were focused on practical issues and supported by scientific data that was originally from IFF experiments. We also got some new information about legislations and EU laws, which will help us to understand functioning of European Union better. The lecturers had great knowledge in their areas and they were ready to answer on all of participants´ questions.  

In second week we were introduced with all process equipment, such as extruders, expanders, pellet machines, various types of mills, etc. That was especially interesting for us because of the fact that we have the same devices in our pilot plant, and that we are planning cooperation on same frame work projects in future.

We were also shown physical laboratory equipment and methods which will help us to improve our laboratory and to implement some new analysis. A lot of literature and scientific papers that we also got would show us in which direction our experiments should proceed.

At the end, we could not forget visits to the “Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)”, “Burg Warberg”, “Feed Mill Agravis Braunschweig”, “DMSB” International Technical School for Process Construction and Process Engineering, “MEGA Haldensleben” and “Schaumann Eilsleben”. Not less important are contacts that we made with a lot of our colleagues from areas related to feed production.

We would like to express our gratitude to our hosts for hospitality and well organised visit to Braunschweig and we are inviting them to visit our institute!

Logo



18.03.2009 - 18.04.2009:

Frau Dipl.-Ing. Alexandra Kirchner wurde am 27.01.2009 auf Antrag als Sachverständige nach § 29a  Abs. 1 BImSchG  vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim für das Land Niedersachsen bekannt gegeben.

Die Bekanntgabe erstreckt sich auf alle im Rahmen des § 29a BImSchG anfallenden sicherheits-technischen Prüfungen und Prüfungen von sicherheitstechnischen Unterlagen für die Anlagenarten 7.9 (Anlagen zur Herstellung von Futter- oder Düngemitteln oder technischen Fetten aus den Schlachtnebenprodukten Knochen, Tierhaare, Federn, Hörner, Klauen oder Blut), 7.17 (Anlagen zur Aufbereitung oder ungefassten Lagerung von Fischmehl, Anlagen zum Umschlag oder zur Verarbeitung von ungefasstem Fischmehl, soweit 200 Tonnen oder mehr je Tag bewegt oder verarbeitet werden können), 7.21 (Mühlen für Nahrungs- oder Futtermittel mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.34 (Anlagen zur Herstellung von sonstigen Nahrungsmittelerzeugnissen aus a) tierischen Rohstoffen, ausgenommen von Milch, mit einer Produktionsleistung von 75 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag oder b) pflanzlichen Rohstoffen mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.35 (offene oder unvollständig geschlossene Anlagen zur Erfassung von Getreide, Ölsaaten oder Hülsenfrüchten, soweit 400 Tonnen oder mehr je Tag bewegt werden können und 25.000 Tonnen oder mehr je Kalenderjahr umgeschlagen werden) (siehe 4. BImSchV, Anhang) sowie die Fachgebiete

3) Verfahrenstechnische Prozessführung und Auslegung von Anlagen oder Anlagenteilen sowie Beherrschung von Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebes beispielsweise Projektierung, Anlagenplanung, Erstellung oder Prüfung von Anlageschutzkonzepten (z. B. Brandschutz, Explosionsschutz, MSR/PLT),
11) Systematische Methoden der Gefahrenanalyse,
16) Explosionsschutz, 16.1) Prüfung von speziellen Fachfragen zum Explosionsschutz

Zur Gewährleistung der Sicherheit bei genehmigungsbedürftigen Anlagen kann die für den Immissionsschutz zuständige Behörde gemäß § 29a BImSchG anordnen, dass sicherheitstechnische Prüfungen sowie Prüfungen sicherheitstechnischer Unterlagen durchzuführen sind. Diese Prüfungen können zu bestimmten Zeitpunkten (z. B. vor der Inbetriebnahme) oder zu bestimmten Anlässen (z. B. im Falle einer Betriebseinstellung) erforderlich werden. In den Anordnungen kann die Durchführung der Prüfungen durch geeignete (aufgrund entsprechender Qualifizierungen) Sachverständige verlangt werden, die für diese Prüfungen bekannt gegeben und nach bestimmten Regeln zugelassen worden sind. Mit der Bekanntgabe ist Frau Kirchner berechtigt, entsprechende Prüfungen durchzuführen.




06.05.2008 - 06.06.2008:

Stoffdatenbank zum Staubbildungsverhalten von Einzelfuttermitteln, Zusatzstoffen und Futtermischungen

Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Explosionsgefährdungen", das dankenswerterweise vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Köln, gefördert wird, ist eine Stoffdatenbank entstanden, in der Untersuchungsergebnisse zum Staubbildungsverhalten bei unterschiedlichen Beanspruchungen auf Grundlage der relevanten Kennzeichnung von in der Getreide- und Futtermittelwirtschaft eingesetzten Stoffen zur Verfügung gestellt werden.

Die Auswahl der Stoffe orientiert sich an bereits vorhandenen Datenbanken (BIA GESTIS-STAUB-EX Datenbank, BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) und stellt eine Ergänzung zu den Brenn- und Explosionskenngrößen dar.

Die Stoffdatenbank steht ab sofort zur Verfügung und kann dynamisch ergänzt werden.




© Internationale Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V. · Braunschweig-Thune · 2013