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Aktuelles

24.01.2012 - 25.01.2012:

Rückblick

Praktikerlehrgang „Pelletieren von Mischfutter“ 2012


Der zweitägige Praktikerlehrgang ist seit vielen Jahren fester und etablierter Bestandteil des IFF-Seminarprogramms. Neben Vorträgen zu den Grundlagen des Pelletieren wie beispielsweise Dampferzeugung, Konditionieren und Pressenparametern werden in einem Demonstrationsversuch wesentliche Rezeptureinflüsse und Pressenparameter auf Qualitätsmerkmale vorgestellt. Zum diesjährigen Lehrgang konnte das IFF-Forschungsinstitut insgesamt 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen.

Die englischsprachige Wiederholung ist für den 20. und 21. März 2012 geplant.

 


 




02.01.2012:

Leitungswechsel beim Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF

Zum 1. Januar 2012 übernahm Dr.-Ing. Rainer Benning (49) die Leitung des Forschungsinstitutes der Internationalen Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V. (IFF) in Braunschweig-Thune. Bis Ende 2011 leitete er den Forschungsbereich „Prozessautomatisierung von Strömungen in Bio- und Medizintechnik“ am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Benning ist Nachfolger von Dr.-Ing. Alexander Feil (48), der dem Forschungsinstitut seit Oktober 2002 vorstand. Feil kehrt an die RWTH Aachen zurück, an der er sein Studium der Aufbereitung mineralischer Rohstoffe absolvierte.

Das IFF-Forschungsinstitut ist das wissenschaftliche Zentrum der Mischfutterindustrie und deren Zulieferer. Seit nunmehr 50 Jahren unterstützt es die gesamte Branche durch Ergebnisse der Gemeinschafts- und Vertragsforschung sowie durch vielfältige Serviceleistungen und ein umfangreiches Angebot an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen.

Benning strebt durch seine bisher erworbenen Kompetenzen, beispielsweise in den Bereichen Automatisierung und Messtechnik, die fachliche Ausdehnung auf Anwendungen in anderen verfahrenstechnischen Bereichen an.
Er wird darüber hinaus die Forschungsaktivitäten im Bereich der Technologie der Mischfutterherstellung weiterführen. Hier bestehen langjährige Erfahrungen des Institutes u. a. in den Bereichen Kompaktieren/Agglomerieren, Expandieren/Extrudieren, Trocknen, Mischen, Fördern und Lagern.


01.01.2012:

Veranstaltungsprogramm 2012:

Das Veranstaltungsprogramm der IFF für das Jahr 2012 ist online (siehe Lehrgänge).

 




24.11.2011:

Rückblick

Internationaler Workshop „Safe Feed for Healthy Food“

Am 24. November 2011 fand im Forschungsinstitut der internationale Workshop “Safe Feed for Healthy Food” statt, der von Prof. Jürgen Zentek, Freie Universität Berlin, Deutschland, Prof. Per Häggblom, National Veterinary Institute (SVA), Uppsala, Schweden, und Dr.-Ing. Alexander Feil, IFF, Braunschweig, Deutschland, organisiert wurde und an dem sich insgesamt 23 Teilnehmer und 11 Referenten aktiv beteiligten.

Aus Sicht der Mischfutterherstellung stellen insbesondere Mykotoxine und Salmonellen ein bedeutendes Gefährdungspotenzial für die tierische und – bedingt durch Carryover-Effekte – auch grundsätzlich für die menschliche Gesundheit dar. Entsprechende Schadensfälle können darüber hinaus zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen für den Mischfutterhersteller führen. Voraussetzungen für die Einhaltung der Produktqualität- und sicherheit für die Herstellung und Inverkehrbringung von Futtermitteln sind dabei u. a. zielführende Kontroll- und Monitoring-Maßnahmen einschließlich geeigneter Analysenmethoden und fundierte Kenntnisse zu prozesstechnischen Möglichkeiten und Grenzen.

Im Rahmen des Workshops wurden von international anerkannten Fachleuten aus diesen Gründen folgende Erkenntnisse aus dem FP6 Forschungsprojekt „BIOTRACER IP“ vorgestellt:

•    Gefährdungseinschätzung für importierte und heimische Rohwaren hinsichtlich der Belastung durch Aflatoxine, Ochratoxine und Salmonellen
•    Verbesserte Maßnahmen zur Probenahme und prozessbegleitenden Analytik für Mykotoxine und Salmonellen
•    Entwicklung eines Simulations-Tools für Salmonellen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Erfahrungen des Forschungsinstitutes Futtermitteltechnik zu den Wirkungen technologischer Dekontaminationsverfahren einschließlich der Säureapplikation.

Auf besonders positive Resonanz stieß auch das im Rahmen des Forschungsprojektes erstellte Video „Sampling For Contaminants In Animal Feed“, das neueste Erkenntnisse zum Thema Probenahme von Mykotoxinen und Salmonellen anschaulich darstellt und auf YouTube angesehen werden kann.

Neben der Vermittlung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse bot der Workshop die Möglichkeit eines wichtigen und informativen „Networkings“ und Ideenaustausches zwischen Industrie, Überwachungseinrichtungen und der Wissenschaft.

 

 

 

 




11.10.2011 - 12.10.2011:

Rückblick

IFF-Praktikerlehrgang "Basisstufen der industriellen Mischfutterproduktion"

Großes Interesse bestand auch in diesem Jahr an dem zweitägigen Praktikerlehrgang „Basisstufen der industriellen Mischfutterproduktion“, der am 11. und 12. Oktober im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik ausgerichtet wurde. 27 Teilnehmer aus der nationalen und internationalen Mischfutterindustrie und dem Maschinenbau erlernten neben der Durchführung der Eingangskontrolle insbesondere Grundlagen der verfahrenstechnischen Grundoperationen Zerkleinern, Mischen und Dosieren, wobei auch wesentliche Mess- und Prüfmethoden zur Charakterisierung relevanter Stoffeigenschaften vermittelt wurden. Zum intensiveren Verständnis wurden die vermittelten Lehrinhalte in praktischen Übungen vertieft.

Im Praktikerlehrgang wurden die Teilnehmer insgesamt befähigt, durch Kenntnis der wesentlichen Einflussgrößen die Basisstufen der Mischfutterherstellung besser im praktischen Alltag zu beherrschen.




29.09.2011:

Rückblick

IFF-Workshop „Sachgerechte Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten in Mischfutterwerken“


Am 27. September 2011 fand der IFF-Workshop zum Thema Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten statt. Aufgrund der Vielzahl an üblichen aber auch alternativen Flüssigkeiten sowie unterschiedlichster Prozess- und Anlagenparameter ergibt sich für den Einsatz von Flüssigkeiten in Mischfutterwerken ein sehr breites Themen- und Anwendungsfeld. Dies kann mit der Annahme und Lagerung der Flüssigkeiten beginnen und mit deren Applikation auf Fertigprodukte enden. Darüber hinaus sind insbesondere für die Herstellung von flüssigen Einzelfuttermitteln qualitätssichernde Maßnahmen erforderlich, die eine rückverfolgbare Dokumentation von der Rohwarenbeschaffung über die Produktion und Verarbeitung bis hin zur Auslieferung und umgekehrt gewährleisten können. Um das Themenfeld abzudecken, wurde der Workshop durch Beiträge von renommierten Referenten aus der Wirtschaft mitgestaltet, die den 34 Workshopteilnehmern zu den Themen

  • Planung und Bau von Anlagen zur Lagerung sowie
  • zur Dosierung von Flüssigkeiten,
  • zu stofflichen Eigenschaften,
  • zum Produktions- und Qualitätsmanagement sowie
  • zu technologischen Aspekten der Flüssigkeitsapplikation in Mischern und
  • zu Einsatzmöglichkeiten eines kontinuierlichen Vakuum-Coaters

wichtige Hinweise aus der täglichen Praxis zur Lagerung und Verwendung von Flüssigkeiten liefern konnten.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Forschungsergebnisse der IFF zur Flüssigkeitszugabe in den Hauptmischer sowie zu verarbeitungstechnologischen Eigenschaften von Glycerin in Mischfutterrezepturen und des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV zumEinsatz von Emulsionen in einem alternativen Verfahren.

Workshop Flüssigkeiten



06.09.2011:

10-jähriges IFF-Jubiläum

Herr Wolfgang Ernst feierte am 1. September 2011 mit den Kollegen und der Geschäftsleitung des IFF-Forschungsinstitutes sein 10-jähriges IFF-Jubiläum.

 

 




18.05.2011:
IFF-Kolloquium VICTAM-Nachlese „Fortschritte in der Anlagen- und Maschinentechnik für die Futtermittelwirtschaft“

Auf der VICTAM INTERNATIONAL in Köln wurden Anfang Mai für die Futtermittelproduktion eine Reihe von technologischen Entwicklungen vorgestellt, die im Rahmen des Kolloquiums am 18. Mai 2011 im Forschungsinstitut Futtermitteltechnik von den Repräsentanten des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Zulieferindustrie erläutert sowie im Plenum diskutiert wurden.
Insgesamt 26 Teilnehmer aus den Bereichen Mischfutter- und Mineralfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau nahmen an dem Kolloquium teil, das mit der Vorstellung technologischer Entwicklungen und von neuen Maschinen im Bereich der Pelletierung, Expandierung und Zerkleinerung, Dosier- und Dampfkesselanlagen sowie neuer Messtechnik für die Futtermittelproduktion einen breiten Themenbereich abdeckte.
Wie abschließend zusammengefasst wurde, stellen diese technologischen Neuerungen wichtige und notwendige Ergänzungen für die Produktion von Mischfutter dar, um insbesondere den hohen Anforderungen an Produktqualität und -sicherheit, Flexibilität sowie Anlagensicherheit gerecht zu werden.





18.05.2011:

Vorstand der IFF neu gewählt                                                                                                   

Die Mitgliederversammlung der IFF hat am 18. Mai 2011 auf ihrer 49. Jahreshauptversammlung ihren Vorstand turnusmäßig neu gewählt.

Neu in den Vorstand wurden die Herren Stoll und Vontobel gewählt.

Für die neue Amtsperiode 2011-2013 setzt sich der Vorstand der IFF wie folgt zusammen:

Vorsitzer:
Joachim Behrmann, Hamburg

Stellvertreter:
Bernhard gr. Austing, Damme
Dr. Walter Helms, Dinklage

Mitglieder:
Ulrich Arning, Düsseldorf
Jürgen Brönneke, Kulmbach
Henk van de Bunt, Nijkerk/Niederlande
Dr. Antje Eckel, Niederzissen
Bernhard Stoll, Kehl
Stefan Vontobel, Uzwil/Schweiz
Peter Radewahn, Bonn, als Verbandsvertreter




04.04.2011 - 15.04.2011:

Grundlagen-Lehrgang „Mischfutterherstellung“

Der im Turnus von zwei Jahren stattfindende Grundlagen-Lehrgang „Mischfutterherstellung“ fand in diesem Jahr vom04. bis 15. April  im IFF-Forschungsinstitut statt. Insgesamt 17 Teilnehmer aus der Mischfutterproduktion sowie dem Maschinen- und Anlagenbau erlernten im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und praktischen Übungen Grundlagen der modernen Mischfuttertechnik. Erfahrene Mitarbeiter des Forschungsinstituts Futtermitteltechnik und aus der Industrie referierten dabei zu Themen wie Futtermittelrecht, Futtermittelkunde, Tierernährung, Futtermitteltechnik, Produkt- und Anlagensicherheit, Messtechnik und Betriebswirtschaftslehre.


Der erfolgreiche Abschluss der am Ende des Lehrganges durchgeführten Leistungskontrolle dient allen Teilnehmern nun als Nachweis der gemäß Verordnung (EG) Nr. 183/2005 der Futtermittelhygieneverordnung bzw. gemäß §§28-31 der Futtermittelverordnung (FMV) für die Herstellung von Futtermitteln erforderlichen Sachkenntnis.




12.10.2010:

Firmeninterne Schulung, Seminare und Kolloquien

Die IFF arbeitet seit vielen Jahren mit einzelnen Firmen eng bei der Gestaltung von speziellen firmeninternen Schulungen, Seminaren und Kolloquien zusammen. Dieses Angebot gilt selbstverständlich für sämtliche IFF-Mitgliedsfirmen. Hierbei ist es unerheblich, ob Sie ggf. eine Tagesschulung mit einem Referenten bei sich im Hause benötigen, zu einem speziellen Thema z.B. Explosionsschutz oder andere Themen, die Sie interessieren. Ebenso können wir wie im vorstehenden Beispiel geschildert, Firmenlehrgänge in unserem Institut anbieten und auch entsprechende Schulungsthemen eng mit Ihnen abstimmen. Auch die Ergänzung firmeninterner spezifischer Themen ist natürlich möglich. Bei der ggf. notwendigen Organisation von Hotelkapazitäten oder einem Rahmenprogramm sind wir Ihnen gern behilflich. Fordern Sie jederzeit unverbindlich ein Angebot von uns ab. Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Blume unter der bekannten Rufnummer jederzeit gern zur  Verfügung.




09.02.2010 - 31.03.2010:

 
Wird der Pelletierprozess durch die Zugabe eines Netzmittels beeinflusst?
       
Rainer Löwe, IFF und Richard Oldman, ANITOX Corp.

In Zeiten steigender Kosten für Rohstoffe und elektrische Energie bei gleichzeitig sinkenden Gewinnspannen suchen Futtermittelhersteller nach kostensparenden Möglichkeiten insbesondere beim Pelletieren. Besondere Bedeutung kommt dabei dem spezifischen Energieverbrauch (kWh/t) und dem Feuchtigkeitsverlust im pelletierten Futter zu, da dies unmittelbar Masseverlust bedeutet. Versuche am Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF in Braunschweig sollten Antworten auf die Fragestellung geben, ob bestimmte Zusatzstoffe, wie z. B. Netzmittel, zu einer Lösung des Problems beitragen können. Lesen Sie hierzu den vollständigen Beitrag von Rainer Löwe und Richard Oldman.




16.08.2009 - 11.09.2009:

Frau Olivera Djuragic, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Food Technology, Research Center for Feed and Animal Products, Novi Sad, besuchte die IFF

Ein Rückblick aus ihrer Sicht

Ein Bestandteil des FP7-Projektes „FEED-TO-FOOD“ (FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad") ist der Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zu diesem Zweck besuchte ich vom 16. August bis 11. September die IFF. Während meines Besuchs lernte ich die Arbeit und nahezu alle Tätigkeiten des Institutes kennen, einschließlich Laborarbeiten sowie Untersuchungen auf der Technikumsanlage. Ich fühlte mich während der ganzen Zeit als Mitglied der Gemeinschaft, da ich die Möglichkeit hatte, an allen institutsinternen Arbeitsbesprechungen teilzunehmen. Ich konnte meine Forschungstätigkeiten und die Arbeiten meines Institutes, im Besonderen der Abteilung „Feed and Animal Products“ erörtern. Wir nutzten die Gelegenheit, um die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit sowie die Veröffentlichung von Ergebnissen in Fachzeitschriften zu diskutieren. Hauptinhalte waren die Methoden zur Ermittlung der Misch- und Arbeitsgenauigkeit sowie Untersuchungen im Bereich der Mischfutterpelletierung und Flüssigkeitszugabe. Des Weiteren sprachen wir über die Beteiligung am derzeitigen FP7-Antrag hinsichtlich Futtermittelsicherheit und -qualität und gaben Kommentare und Empfehlungen. Während meines Aufenthalts besuchte ich auch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit seinen Forschungseinrichtungen sowie das lokale Futtermittelwerk der AGRAVIS. Ein Tagesaufenthalt auf der Hannover Messe am 8. September hatte als Zielstellung ein Treffen mit Dr. Steinkamp vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL). Ergebnis des Gesprächs war, dass wir eine gute Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit haben.

Zu guter Letzt kann ich sagen, dass mein Besuch erfolgreich und ergebnisreich war und dass unsere beiden Institute in der Zukunft mehr im Bereich der Futtermitteltechnologie in anderen Projekten zusammenarbeiten können, als nur im Rahmen des „FEED-TO-FOOD“-Projektes.




29.06.2009 - 29.07.2009:

Vier Nachwuchsforscher aus Novi-Sad (Serbien) besuchten die IFF

Im Rahmen des Projektes FP7-REGPOT-2007-3 "Reinforcement of Feed to Food Research Center at Institute for Food Technology of the University of Novi Sad" besuchten vier Nachwuchsforscher das Forschungsinstitut Futtermitteltechnik der IFF.  Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des 14-tägigen Aufenthaltes und der Eindrücke sowie Erfahrungen, die die jungen Wissenschaftler sammeln konnten:

With this article we would like to share our impressions about IFF Institute in Braunschweig. We are Bojana Kokic, Radmilo Colovic, Djuro Vukmirovic and Dusica Ivanov, young researchers from Institute for Food Technology in Novi Sad, Serbia, department for Animal Products and Feed Technology. IFF Institute is our associate institute on FEED-TO-FOOD FP7 project, funded by European Commission.

The reason for this two week visit was to participate on basic course “Fundamentals and new developments in feed-compounding technology“, but also introducing with all equipment and physical analysis that are conducted on IFF Institute. The least that we can say is that this visit was useful and that it fulfilled all our expectations.

The course was very well organized. The lectures were focused on practical issues and supported by scientific data that was originally from IFF experiments. We also got some new information about legislations and EU laws, which will help us to understand functioning of European Union better. The lecturers had great knowledge in their areas and they were ready to answer on all of participants´ questions.  

In second week we were introduced with all process equipment, such as extruders, expanders, pellet machines, various types of mills, etc. That was especially interesting for us because of the fact that we have the same devices in our pilot plant, and that we are planning cooperation on same frame work projects in future.

We were also shown physical laboratory equipment and methods which will help us to improve our laboratory and to implement some new analysis. A lot of literature and scientific papers that we also got would show us in which direction our experiments should proceed.

At the end, we could not forget visits to the “Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)”, “Burg Warberg”, “Feed Mill Agravis Braunschweig”, “DMSB” International Technical School for Process Construction and Process Engineering, “MEGA Haldensleben” and “Schaumann Eilsleben”. Not less important are contacts that we made with a lot of our colleagues from areas related to feed production.

We would like to express our gratitude to our hosts for hospitality and well organised visit to Braunschweig and we are inviting them to visit our institute!

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18.03.2009 - 18.04.2009:

Frau Dipl.-Ing. Alexandra Kirchner wurde am 27.01.2009 auf Antrag als Sachverständige nach § 29a  Abs. 1 BImSchG  vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim für das Land Niedersachsen bekannt gegeben.

Die Bekanntgabe erstreckt sich auf alle im Rahmen des § 29a BImSchG anfallenden sicherheits-technischen Prüfungen und Prüfungen von sicherheitstechnischen Unterlagen für die Anlagenarten 7.9 (Anlagen zur Herstellung von Futter- oder Düngemitteln oder technischen Fetten aus den Schlachtnebenprodukten Knochen, Tierhaare, Federn, Hörner, Klauen oder Blut), 7.17 (Anlagen zur Aufbereitung oder ungefassten Lagerung von Fischmehl, Anlagen zum Umschlag oder zur Verarbeitung von ungefasstem Fischmehl, soweit 200 Tonnen oder mehr je Tag bewegt oder verarbeitet werden können), 7.21 (Mühlen für Nahrungs- oder Futtermittel mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.34 (Anlagen zur Herstellung von sonstigen Nahrungsmittelerzeugnissen aus a) tierischen Rohstoffen, ausgenommen von Milch, mit einer Produktionsleistung von 75 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag oder b) pflanzlichen Rohstoffen mit einer Produktionsleistung von 300 Tonnen Fertigerzeugnissen oder mehr je Tag als Vierteljahresdurchschnittswert), 7.35 (offene oder unvollständig geschlossene Anlagen zur Erfassung von Getreide, Ölsaaten oder Hülsenfrüchten, soweit 400 Tonnen oder mehr je Tag bewegt werden können und 25.000 Tonnen oder mehr je Kalenderjahr umgeschlagen werden) (siehe 4. BImSchV, Anhang) sowie die Fachgebiete

3) Verfahrenstechnische Prozessführung und Auslegung von Anlagen oder Anlagenteilen sowie Beherrschung von Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebes beispielsweise Projektierung, Anlagenplanung, Erstellung oder Prüfung von Anlageschutzkonzepten (z. B. Brandschutz, Explosionsschutz, MSR/PLT),
11) Systematische Methoden der Gefahrenanalyse,
16) Explosionsschutz, 16.1) Prüfung von speziellen Fachfragen zum Explosionsschutz

Zur Gewährleistung der Sicherheit bei genehmigungsbedürftigen Anlagen kann die für den Immissionsschutz zuständige Behörde gemäß § 29a BImSchG anordnen, dass sicherheitstechnische Prüfungen sowie Prüfungen sicherheitstechnischer Unterlagen durchzuführen sind. Diese Prüfungen können zu bestimmten Zeitpunkten (z. B. vor der Inbetriebnahme) oder zu bestimmten Anlässen (z. B. im Falle einer Betriebseinstellung) erforderlich werden. In den Anordnungen kann die Durchführung der Prüfungen durch geeignete (aufgrund entsprechender Qualifizierungen) Sachverständige verlangt werden, die für diese Prüfungen bekannt gegeben und nach bestimmten Regeln zugelassen worden sind. Mit der Bekanntgabe ist Frau Kirchner berechtigt, entsprechende Prüfungen durchzuführen.




06.05.2008 - 06.06.2008:

Stoffdatenbank zum Staubbildungsverhalten von Einzelfuttermitteln, Zusatzstoffen und Futtermischungen

Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Explosionsgefährdungen", das dankenswerterweise vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Köln, gefördert wird, ist eine Stoffdatenbank entstanden, in der Untersuchungsergebnisse zum Staubbildungsverhalten bei unterschiedlichen Beanspruchungen auf Grundlage der relevanten Kennzeichnung von in der Getreide- und Futtermittelwirtschaft eingesetzten Stoffen zur Verfügung gestellt werden.

Die Auswahl der Stoffe orientiert sich an bereits vorhandenen Datenbanken (BIA GESTIS-STAUB-EX Datenbank, BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) und stellt eine Ergänzung zu den Brenn- und Explosionskenngrößen dar.

Die Stoffdatenbank steht ab sofort zur Verfügung und kann dynamisch ergänzt werden.




© Internationale Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V. · Braunschweig-Thune · 2012