Chronik

Die Gründungsjahre
1962 – 1969
1970 – 1979
1980 – 1988
1989 – 1999
2000 – 2010
2011 – heute

Die Gründungsjahre

Ende der 1950er Jahre entwickelte sich die bis dahin als Teilbereich der Feinmüllerei verstandene Tierernährung zu einem eigenständigen Industriezweig. Die wachsende Nachfrage nach Produkten tierischen Ursprungs seitens der Verbraucher stellte auch die Mischfutterhersteller vor neue Herausforderungen. Etwa 4 Millionen Jahrestonnen betrug die Produktionsrate 1960 in Westdeutschland. Es zeichnete sich ab, dass die technischen Einrichtungen und alle damit verbundenen Aspekte der Mischfutterproduktion den wachsenden Anforderungen nicht gewachsen waren. Zwar hatten namhafte Maschinenfabriken in Eigenregie schon einiges auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik geleistet, dieses bezog sich jedoch eher auf eng umrissene und kaum publizierte Problemstellungen. Für die angestrebte Grundlagenforschung fehlten besonders den kleinen und mittleren Unternehmen die finanziellen Mittel und technischen Voraussetzungen.

Der konkrete Anstoß, die bestehende Lücke in der Forschung zu schließen, kam 1960 vom Fachverband der Futtermittelindustrie e.V. Der damalige Geschäftsführer Heinrich Asch führte Gespräche mit Vertretern des Maschinenbaus und der Mischfutterindustrie und initiierte Diskussionen und Verhandlungen, bei denen sich als Ziel herauskristallisierte, eine Forschungsgemeinschaft für die Technologie der Mischfutterherstellung zu gründen. In diese Gespräche war auch der spätere erste Leiter des Institutes, Dr. Wolfgang Friedrich, einbezogen worden. Durch seine Tätigkeiten als Assistent am Institut für Mühlenwesen an der damaligen Technischen Hochschule Braunschweig und als Leiter der verfahrenstechnischen Versuchsabteilung der Firma MIAG / Mühlen- und Maschinenbau GmbH erschien er als Wissenschaftler und zugleich als Ingenieur mit Industrieerfahrung für diese Aufgabe besonders geeignet.

Gründungsplenum am 13. Mai 1961 Im Anschluss an eine Vortragsveranstaltung des Fachverbandes der Futtermittelindustrie kann mit den Anwesenden die Gründung eines gemeinschaftlichen Forschungskreises mit dem Schwerpunkt Technik erörtert werden. Das Interesse ist groß, auch aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz sind bereits Interessenten vertreten.

Auf der darauffolgenden Jahreshauptversammlung des Fachverbandes kann die Gründung der Internationalen Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik, kurz IFF, als selbstständige Organisation beschlossen werden. Der Fachverband bietet gleichwohl ideell sowie auch finanziell Unterstützung an. Darüber hinaus ist die Gründungsphase geprägt durch eine enge Anbindung an die Technische Hochschule Braunschweig.

Die Gründersitzung der IFF am 13. Dezember 1961 Die durch Mitglieder namhafter Firmen und Verbände der Mischfutter- und Maschinenindustrie besuchte „Gründersitzung“ in den Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Braunschweig wird von Dr. Wolfgang Friedrich geleitet und sieht zunächst die Verabschiedung der Satzung vor, wonach es als Organe die Mitgliederversammlung, den Vorstand und ein wissenschaftlich ausgerichtetes Kuratorium geben soll. Als Vorsitzer des Vorstandes wird Dr.-Ing Heinz Gehle gewählt.

1962 – 1969

1962
Durch die Hilfe des Braunschweigischen Hochschulbundes der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig können die ersten finanziellen Schwierigkeiten überwunden werden. Zusätzlich nimmt der Hochschulbund die verantwortungsvolle Aufgabe der Verwaltung „Mittel Dritter“ ab. Der „IFF-Informationsdienst“ erscheint erstmalig; bis 2006 werden die Mitglieder durch die Broschüre regelmäßig mit neuen Terminen für Lehrgangsveranstaltungen oder über den Stand der laufenden Forschungsprojekte informiert. Auch sucht das der IFF angeschlossene Forschungsinstitut nach geeigneten Räumlichkeiten zum Aufbau einer Forschungseinrichtung.

1963
Zur Errichtung des Forschungsinstitutes wird das stillgelegte Mühlengebäude „Frickenmühle“ in Braunschweig-Thune gepachtet. Bedenken, dass das Gebäude zu alt sei und dadurch beim Einbau von Anlagen sehr hohe Kosten entstehen würden, stellen sich als nicht begründet heraus. Zur Durchführung der angestrebten Forschungsvorhaben stellen Mitglieder der IFF erste Maschinen und Aggregate bereit. Zunächst ist das Institut nur im dreistöckigen Mühlengebäude untergebracht. Das erste Forschungsprogramm „Pelletieren von Mischfutter“ beginnt. Die Förderung erfolgt durch das Land Niedersachsen.

1964
Die IFF wird Mitglied der AiF, Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. Es beginnt die Förderung von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Futtermitteltechnologie und seiner Grundlagen mit Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums über die AiF. Auch findet eine erste Vortragsveranstaltung der IFF in den Räumen der Deutschen Müllerschule in Braunschweig statt. Aus Umbaumaßnahmen am früheren Speicher- und Maschinenhaus ergeben sich zwei Laborräume, ein Bibliotheksraum sowie drei Arbeitszimmer, die Werkstatt und ein kleiner Seminarraum.

1965
Die Geschäftsstelle der IFF, bisher untergebracht im ehemaligen Institut für Mühlenwesen der Technischen Hochschule Braunschweig, verlegt man nach Thune in die Frickenmühle. Für technische und wissenschaftliche Führungskräfte werden nun Seminare angeboten. Die Zusammenarbeit mit Instituten der Tierernährung und Futtermittelkunde wird aufgenommen.

1966
Das Forschungsinstitut führt im Auftrage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die technische Begutachtung von antragstellenden Kraftfutterwerken für das DLG-Gütezeichen durch. Das dem Mühlengebäude angrenzende Wohnhaus wird hinzugepachtet und zur Nutzung von Büro und Technikum eingerichtet. Dadurch frei werdende Räume im ehemaligen Lagergebäude nutzt man zur Erweiterung des Labors.

1967
Eine erste Kontaktaufnahme zur Internationalen Fachmesse Futtermitteltechnik VICTAM in den Niederlanden findet statt. Es gibt eine Vortragsveranstaltung des Forschungsinstitutes anlässlich der VICTAM 1967.

1968
Für den Ausbau der Versuchsstation wird ein neues Technikum mit Warmbehandlungs- und Pressanlagen aufgestellt.

1969
Der „IFF-Informationsdienst“ wird erweitert, nun gibt es laufend Berichte an die Mitglieder aus der Tätigkeit des Forschungsinstitutes. Auch ist die IFF auf der VICTAM 1969 mit einem Informationsstand vertreten.

1970 – 1979

1970
Die erste Sitzung des neu gegründeten Wissenschaftlichen Beirates der IFF findet statt. Auch beginnt die Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsamt Berlin im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsvorhabens „Warmbehandlungsverfahren zur Abtötung von Salmonellen“.

1971
Zur Innovationsförderung gibt es nun für Mitglieder und Dritte die Auftragsforschung. Für die Vermittlung von Sachkenntnissen der Mischfutterherstellung wird ein Ausbildungszentrum für Grund-, Aufbau- und Speziallehrgänge geschaffen.

1972
Die Vortragsveranstaltung zum 10-jährigen Bestehen der IFF „Nutzen der Gemeinschaftsforschung“ findet statt. Auch kann ein umfassender Tätigkeitsbericht herausgeben werden.

1973
Um sich für Seminarveranstaltungen zukünftig besser aufzustellen, mietet man das zur früheren Mühle gehörende Stallgebäude hinzu.

1974
Teile des der Mühle anliegenden Stallgebäudes werden zum Ausbildungszentrum umgebaut und es wird mit Fortbildungskursen begonnen. Ein erster Lehrgang zur Vermittlung der Grundlagen-Kenntnisse für die Mischfutterherstellung findet statt.

1975
Neue Seminare werden integriert: „Sicherheitstechnik im Mischfutterwerk“ und „Verhandlungstaktik in schwierigen Verkaufssituationen – Qualität durch moderne Technologie“.

1976
Der Lehrgang „Technologie der Mischfutter-Pelletierung“ findet erstmalig statt.

1977
Für die Vermittlung neuer Spezial-Kenntnisse für die Mischfutterherstellung wird mit einer neuen Lehrgangsreihe begonnen. Unter anderem findet der Lehrgang „Laboruntersuchungen zur Qualitätssicherung bei der Mischfutterherstellung“ statt. Die Versuchseinrichtungen im Institut werden durch ein weiteres Technikum mit Einbau einer kompletten Aufbereitungsanlage ergänzt.

1978
Die restlichen Arbeiten an der neuen Aufbereitungsanlage kommen zum Abschluss.

1979
Der Wissenschaftliche Rat des AiF besucht die IFF. Der erste Lehrgang zur „Arbeitsgenauigkeit beim Herstellen von Vormischungen und Mischfutter“ wird abgehalten.

1980 – 1988

1980
Zum Start in das neue Jahrzehnt werden zusammen mit Mitarbeitern einzelner Unternehmen Arbeitskreise zu aktuellen Forschungsthemen gebildet. Die Ergebnisse sollen den Mitgliedern jeweils in einem IFF-Report dargelegt werden. Um die Verwaltung in das alte Stallgebäude zu integrieren und das Ausbildungszentrum an die zukünftigen Herausforderungen anzupassen, bedarf es einer Grundrenovierung der Räumlichkeiten.

1981
Es werden mehrere Arbeitskreise gegründet: „Das Pelletieren von Mischfutter“ und „Qualitätssicherung in der Mischfutterindustrie“. Die IFF nimmt an der Ausstellung Harz + Heide teil und ist am Stand „In Braunschweig ist die Forschung zu Hause“ vertreten. Das Ausbildungszentrum wird weiter ausgebaut.

1982
Das IFF-Institut beteiligt sich an der Hannover Messe 1982 auf dem AiF-Stand „Forschungs- und Technologiemarkt“. Zum 20-jährigen Bestehen der IFF wird eine Vortragsveranstaltung mit dem Thema „Die Bedeutung der Forschung des IFF-Institutes für die Maschinen- und Mischfutterindustrie und für den Fortschritt in der Tierernährung“ angeboten. Der Eigentümer der Liegenschaft „Frickenmühle“ unterbreitet der IFF ein Kaufangebot für das Grundstück mit Gebäuden. In einer Beschlussfassung der Mitgliederversammlung wird der Kauf der Frickenmühle inklusive 11 000 m² Gelände durch Spende eines zusätzlichen Jahresbeitrages und Auflösung der Rücklage vermerkt.

1983
Die „Frickenmühle“ geht in das Eigentum der IFF über. Der Lehrgang „Aufbereitungs- und Zerkleinerungstechnik in der Mischfutterindustrie“ findet statt.

1984
Der erste IFF-Report „Das Pelletieren von Mischfutter“ wird herausgegeben.

1985
Ein weiterer Arbeitskreis mit dem Thema „Messen, Steuern, Regeln, Automatisieren in der Mischfutterindustrie“ wird eingerichtet. Auf dem Gebiet der NIR-Messtechnik (Infrarot-Reflexionsspektroskopie) entsteht eine Zusammenarbeit mit dem Institut für „Cereals, Flour and Bread TNO/Wageningen“ in den Niederlanden. Der zweite IFF-Report „Qualitätssicherung in der Mischfutterindustrie“ wird veröffentlicht.

1986  / 25 Jahre IFF
Die IFF wird anerkannte Messstelle für Staubemissionsmessungen. Der dritte IFF-Report „Forschungsergebnisse – Zusammenfassung von Veröffentlichungen“ wird herausgegeben. Erstmals zur Internationalen Fachmesse VICTAM 1986 erscheinen die Reporte „Das Pelletieren von Mischfutter“ und „Qualitätssicherung in der Mischfutterindustrie“ in englischer Sprache. Zusätzlich wird der erste Report auch in das Niederländische übersetzt. Die IFF ist auf der VICTAM mit einem Informationsstand vertreten. Die IFF beteiligt sich zum zweiten Mal auf dem Fachmarkt „Forschung und Technologie“ der Hannover Messe. Die AiF-Mitgliedsvereinigungen stellen ihre Entwicklungsarbeiten vor, darunter auch die IFF. Die 1. Sitzung des Arbeitskreises „Messen, Steuern, Regeln, Automatisieren in der Mischfutterindustrie“ findet statt.

1987
Ein neuer Lehrgang mit dem Thema „Messen, Steuern, Regeln, Automatisieren in der Mischfutterindustrie“ wird angeboten. Die Fassade der Westseite des Mühlengebäudes wird verkleidet.

1989 – 1999

Im Zuge der Grenzöffnung der DDR werden diverse auf die Thematik bezogene Veranstaltungen und Fachausbildungslehrgänge angeboten. Über die Vorträge erscheint im Anschluss ein Vortragssammelband. Daraufhin erfolgt der Aus- und Aufbau persönlicher und fachlicher Kontakte zur „Noch-DDR“.

Internationalität
Ab den 1990er Jahren gibt es erstmals Seminare und Lehrgänge in englischer Sprache. Auch Info-Broschüren, wie beispielsweise der „IFF-Dienst“, werden nun zusätzlich in englisch angeboten. Das am 30./31. Oktober 1990 in der Stadthalle Braunschweig stattfindende Symposium mit dem Thema „Unerwünschte Stoffe in Futtermitteln, Mykotoxine in Getreide und Futtermitteln – Maßnahmen zur Beseitigung“ wird ins Deutsche, Englische und Französische simultan übersetzt.

Außendarstellung und Aktivitäten
Durch den Besuch einiger Fachmessen macht die seit nunmehr 30 Jahren agierende IFF auf sich aufmerksam. Die IFF beteiligt sich erstmals an der 21. Internationalen Fachmesse für Mechanische Verfahrenstechnik und Analytik POWTECH in Nürnberg. Neben Infoveranstaltungen zu den laufenden Forschungsprojekten werden auch zahlreiche Lehrgangsveranstaltungen rund um das Thema Mischfutterproduktion angeboten. Auch für die immer wichtiger werdende „Qualitätssicherung nach ISO/DIN 9000 ff“ gibt es Lehrgänge und Auditoren-Schulungen. Die Mitglieder der IFF können sich mit einer Poster-Präsentation in der Mitglieder-Galerie des Seminarraumes darstellen.

Modernisierungen
Am 24. Oktober 1995 findet eine außerordentliche Mitgliederversammlung zwecks Beratung der anstehenden Baumaßnahmen statt. Für die flexible Anpassung an die neuen Herausforderungen im Bereich der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut wird das dem Stall anliegende Remisengebäude zu einem Seminar- und Veranstaltungsraum modernisiert und umgebaut.

Im Jahr 1998 erfolgt der erste Internetauftritt der IFF mit maßgeblicher Unterstützung der Fachhochschule Wolfenbüttel.

2000 – 2010

In das Jahr 2000 startet die IFF mit einem über die Jahrzehnte gesammelten Schatz an Erfahrungen und einem enormen „Know-how“ im Bereich Futtermitteltechnik. Die Forschungsgemeinschaft versteht sich als Think-Tankder Branche und Kommunikationsplattform für ihre Mitglieder.

Als beispielsweise die „BSE-Krise“ im Jahr 2001 verstärkt die Branche trifft,  steht die IFF den Betroffenen oder interessierten Mitgliedsunternehmen mit speziellen Themenveranstaltungen zu aktuellen Fragestellungen aber auch individuell beratend zur Seite.

Die seit der Jahrtausendwende stärker werdenden Anforderungen an die Branche in den Bereichen Futtermittelhygiene, Tiergesundheit aber auch an den Explosionsschutz und die Arbeitssicherheit beschäftigen auch die IFF nun umfassender.

Auch baulich gibt es einige Veränderungen. Allem voran bekommt das Institutsgelände eine eigene Straßenanbindung über die Südseite.

Im Jahr 2001 beschäftigt sich die IFF bereits 40 Jahre mit dem Thema Futtermitteltechnik. Zeitgleich feiert der Standort der „Frickenmühle“ still seine erstmalige Erwähnung vor 700 Jahren in den Schriften des Klosters Riddagshausen.

2011 – heute

Den Mitgliedern, aber auch Dritten bietet sich heute ein breit aufgestelltes Angebot in den Bereichen Seminaren/Fortbildung, Dienstleistung und Beratung sowie vor allem der weiteren Forschung. Neben den umfangreichen Lehrgangs- und Seminarangeboten referieren die wissenschaftlichen Mitarbeiter auch verstärkt auf externen Veranstaltungen.

Für die Präsentation nach außen werden regelmäßig Messen, wie beispielsweise die Victam oder die Powtech, besucht. Auch auf der EuroTier in Hannover ist man 2016 erstmalig vertreten.

2011 kann sich die IFF auf das 50-jährige Bestehen freuen. Gefeiert wird das mit einer extern verfassten Jubiläumsausgabe und natürlich auch auf der Mitgliederversammlung.

2015 gibt es im Anschluss an die jährlich abgehaltene Mitgliederversammlung eine „Roadshow“, bei der sich 12 Aussteller verschiedener Mitgliedsunternehmen teilweise sogar mit größeren Maschinen repräsentieren.

Um auch dem Branchennachwuchs eine Diskussionsplattform zu geben, gibt es seit 2016 die „Generation Feed“. Auf den zweimal jährlich stattfindenden Treffen werden aktuelle Herausforderungen der Branche aus der Sicht der jungen Generation besprochen und Kontakte geknüpft.

Aktuelle Modernisierungsmaßnahmen des Institutes

Ab 2014 wird der Maschinenpark des Technikums in einer größeren Umbauaktion neu geordnet und an aktuelle Anforderungen angepasst. Viele, nicht benötigte Altmaschinen werden dabei entfernt. Durch die Zusammenfassung der Herstellungsmaschinen auf einer Etage verbessert sich der „Workflow“ erheblich. Entstandene Freiflächen verleihen dem Institutsgebäude ein aufgeräumtes Gesamtbild. Die noch nicht ganz abgeschlossenen Arbeiten werden kontinuierlich fortgesetzt.

2016 erfolgt die extern vergebene Planung einer durch ein notwendiges Brandschutzgutachten geforderte Feuerschutztreppe für das Mühlengebäude. Die Umsetzung des in einem Brandschutzkonzept aufgeführten und geforderten Maßnahmenkataloges erfolgt nach der Freigabe der dem Bauordnungsamt zur Prüfung vorgelegten Planungsunterlagen.

Die teilweise in die Jahre gekommene elektrotechnische Installation des institutseigenen Technikums wird aktuell in kleinen Schritten im Rahmen der „Elektro-Revision“ in einigen Bereichen wieder auf einen zeitgemäßen Zustand gebracht. Die Arbeiten hierzu werden fachgerecht und ordnungsgemäß von externen Elektrofachkräften durchgeführt.

Für die optische Aufwertung der Fußböden im Erdgeschoss des Mühlengebäudes und weiteren Technikumsräumen wird 2018 eine hellgraue Epoxidharzbeschichtung aufgebracht.