2000 – 2010

In das Jahr 2000 startet die IFF mit einem über die Jahrzehnte gesammelten Schatz an Erfahrungen und einem enormen „Know-how“ im Bereich Futtermitteltechnik. Die Forschungsgemeinschaft versteht sich als Think-Tankder Branche und Kommunikationsplattform für ihre Mitglieder.

Als beispielsweise die „BSE-Krise“ im Jahr 2001 verstärkt die Branche trifft,  steht die IFF den Betroffenen oder interessierten Mitgliedsunternehmen mit speziellen Themenveranstaltungen zu aktuellen Fragestellungen aber auch individuell beratend zur Seite.

Die seit der Jahrtausendwende stärker werdenden Anforderungen an die Branche in den Bereichen Futtermittelhygiene, Tiergesundheit aber auch an den Explosionsschutz und die Arbeitssicherheit beschäftigen auch die IFF nun umfassender.

Auch baulich gibt es einige Veränderungen. Allem voran bekommt das Institutsgelände eine eigene Straßenanbindung über die Südseite.

Im Jahr 2001 beschäftigt sich die IFF bereits 40 Jahre mit dem Thema Futtermitteltechnik. Zeitgleich feiert der Standort der „Frickenmühle“ still seine erstmalige Erwähnung vor 700 Jahren in den Schriften des Klosters Riddagshausen.